• Monalitha

das Kind in Mir

Verwirrung ist da. Konkrete Antworten auf Fragen auch. Es macht Spaß. Das was ich tue, bin sicher, geborgen. 


Manches ist dunkel noch da, sehe manchmal den Regenbogen nicht, auch wenn die Sonne scheint und es regnet. Fühle mich verzweifelt, suche das Kind in mir, will es umarmen, es schützen davor. 


Vor was? 


Vor Überforderung?


Vor der Vergangenheit?


Vor allem?


Eine Sehnsucht ist da, wird nie gehen. Komme ich trotzdem damit klar?


Ich will es trösten, weil die Mutter, der Vater nicht kann. 


Ich bin allein 


Schöpfe die Kraft aus meinem Kelch des Lebens, was mir gegeben


Kreativität, Bilder, Gedanken Momente kommen und gehen, sind da.

Greife darauf zurück und fühle mich damit stark


Fange sie auf


umhülle das Kind und lasse es wieder gehen. 

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